Zur herkömmlichen-Werbung zählen neben Flyern und Plakaten auch Kreide-Botschaften.
Grundstrategie: Im Umkreis von 500m um den Ort des Vortrags bzw. der Veranstaltung herum Flyer oder Plakate an geeigneten Orten verteilen.
Erfahrungen: Es ist schwer, unsere Erfahrungen zu verallgemeinern - manche Dinge funktionieren in manchen Städten sehr gut, in anderen dann wiederum nicht. Die Flyer-Erfolgsquote liegt zwischen 1:250 und 1:1000. Vereinzelte Widerstandsgruppen haben kaum Erfolg mit Flyern: Teilweise liegt die Erfolgsrate unter 1:1000, während sie in Berlin z.B. sehr konstant bei 1:200 bis 1:250 bleibt. - Eventuell muss zwischen kleinen und größeren Städten unterschieden werden. In kleinen Städten ist die 500m Regel vermutlich nicht so wichtig.
Tipp: Beim Plakatieren einfach Kleister/Mehlkleister in einem Eimer mitnehmen. Alternativ vorher in PET-Flaschen abfüllen und einen 2. Deckel dabei haben, in dem ein kleines Loch reingestochen ist. Wenn dann auf die Flasche (mit dem 2. Deckel aufgeschraubt) gedrückt wird, kann direkt auf eine Fläche gesprüht werden. Anschließend mit einem Pinsel verteilen und das Plakat ankleistern.
Vorträge können abseits von Flyern und Plakaten auch online beworben werden. Dafür gibt es zahlreiche Online-Veranstaltungskalender, die von Stadt zu Stadt unterschiedlich sind. Hier ein paar Beispiele:
Die Vorträge werden von der AG Media automatisch auf Instagram und Facebook beworben.
Falls das nicht passiert, könnt ihr die AG Media kontaktieren oder in der Signal-Gruppe Mobi Q&A nachfragen.
WICHTIG: Wenn ihr einen Vortrag verschieben oder absagen müsst, meldet das bitte in der Signal-Gruppe “Talks” oder Mobi Q&A , damit keine “Geistervorträge” auf z.B. Facebook existieren und Interessierte enttäuscht sind, weil sie zu einem Vortrag gehen wollen, der dann aber gar nicht stattfindet.
Facebook-Gruppen: Große Städte haben oft große “Neu in.. Stadt”-Gruppen (s. Bild →). Dort Vorträge und Veranstaltungen zu teilen, lohnt sich möglicherweise besonders, weil Leute, die gerade umgezogen sind, oft nach neuen Gruppen und Hobbys suchen.
Alternativen zu Facebook sind Plattformen wie nebenan.de. Dort können auch Veranstaltungen angelegt werden.
Erstell am besten in deiner Widerstandsgruppe einen E-Mail Verteiler. Dazu können E-Mail-Adressen von allen möglichen lokalen Gruppierungen zusammengesucht werden. Dazu zählen: Repair Cafés, Naturschutzverbände, Greenpeace, SoLaWis, Flüchtlingshilfen, Angelvereine, Gärtnervereine, politische Grupierungen, Student*innen-Gruppen, usw. …
Über den Verteiler können dann immer vor den Vorträgen Emails verschickt werden. Einfach mit einem kurzen Einladungstext & Sharepic angehängt darum bitten, die Einladung zu dem Vortrag weiterzuleiten.
Hier findest du Ressourcen, die das Verfassen von lokalen Pressemitteilungen erleichtern: Skillshare Dokumente: Presse
Hast du jemals erfolgreich eine*n Freund*in, Bekannte*n oder Familienmitglied geworben? Was war die Story dahinter? Wieso war es deiner Meinung nach erfolgreich?
Wenn du gerne Freund*innen, Bekannte oder Familienmitglieder werben würdest, was würde dir dabei helfen? Welches Problem müsste gelöst sein?
Wenn du eine gute Vorlage hast, die du hier gerne listen möchtest, schreib uns!
Seit Januar 2021 blockieren Aktivist*innen der Gruppe „Letzte Generation“ in vielen deutschen Städten Straßen zur Hauptverkehrszeit und machen mit zahlreichen anderen Aktionen auf den Verfassungsbruch der Bundesregierung (Art. 20 a GG) sowie die Zuspitzung der Klimakatastrophe aufmerksam. Dazu drehen Sie Ölpipelines ab, stören Großevents, Ministerien und Großkonzerne, um nur einige Beispiele zu nennen.
Was treibt Sie an? Welchen Plan verfolgen Sie? Wer sind diese Menschen überhaupt und wie kann man sich dem Widerstand anschließen?
Menschen, die jetzt Widerstand gegen das zerstörerische Weiterso leisten, geben in ihrem Vortrag Antworten auf diese Fragen und stellen sich anschließend einer kurzen Diskussion.
[DATUM, UHRZEIT, ORT]
Alle Menschen, mit und ohne Vorkenntnisse sind eingeladen
Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.
Vortrag ca. 60 Minuten mit anschließendem kurzem Gespräch.
Liebe Klima-Verbündete,
Seit Januar letzten Jahres setzen sich Klimaaktivist*innen der Letzten Generation in vielen deutschen Städten für Klimagerechtigkeit ein und üben zivilen Ungehorsam aus. Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass unzählige Petitionen oder Klima-Massendemonstrationen nicht den notwendigen Druck auf die Politik ausüben konnte, damit diese endlich handeln! Während sich unser Zeitfenster, das Schlimmste noch zu verhindern, immer weiter schließt, bricht unsere Regierung die Verfassung (Art. 20 a GG) und die Emissionen steigen weiterhin an.
Wir, von der Letzten Generation, wollen dagegen massiv Widerstand leisten und versammeln uns unter anderem auf Straßen zu den Hauptverkehrszeiten, drehen Ölpipelines ab und stören den Alltag. So bringen wir ein „Weiter-So-Im-Fossilen-Wahnsinn“ zum Erliegen. Außerdem führen wir Aktionen vor Ministerien durch und appellieren an die Politik, endlich die Klimakatastrophe als Notfall anzuerkennen und auch dementsprechend zu handeln.
****EINLADUNG ZUM VORTRAG****
*Am XX.XX. und am XX.XX laden wir euch ein, um 19 Uhr in die Alte Feuerwache zu kommen.*
Hört euch an: Warum sind wir im zivilen Widerstand? Was treibt uns an? Was sind wir für Menschen, und wie kannst du dich uns anschließen?
Immer mehr Menschen strömen auf die Straßen und schließen sich dem Widerstand ein. Dabei fordern wir als erste sofortige Sicherheitsmaßnahmen im Klimanotfall ein Tempolimit von 100 km/h auf deutschen Autobahnen und die Einführung eines 9-Euro-Klimatickets für den ÖPNV. Es gibt einfach keine Rechtfertigung dafür, warum diese Maßnahmen jetzt nicht sofort umgesetzt werden.
Wir laden euch ein zu unserem Vortrag am 30.02. oder am 18.02 um 19 Uhr zu besuchen und euch zu informieren, wie unser Plan ist, durch zivilen Widerstand das Schlimmste noch abzuwenden.
Ein Tempolimit von 100 km/h spart sofort CO₂ ein, das wären 5,4 Millionen Tonnen CO₂ im Jahr. Es ist sofort umsetzbar und das nahezu kostenlos, eine Mehrheit in der Gesellschaft steht längst dahinter und es kann sogar ganz akut Menschenleben retten, weil es zu weniger Verkehrstoten kommt! Gerade in den aktuellen Zeiten mit steigenden Energie- und Lebensmittelkosten ist es wichtig, dass sich in unseren Forderungen auch eine sozial gerechtere Welt widerspiegelt. Das 9-Euro-Klimaticket sorgt für soziale Teilhabe, viele Menschen sparen spürbar Geld und es wird endlich die notwendige Verkehrswende angestoßen. Das 9-Euro-Ticket hat in drei Monaten zudem knapp 2 Millionen Tonnen CO₂ eingespart, Menschen sind vom Auto auf die Öffentlichen umgestiegen.
Um diese Klimaschutzmaßnahmen und viele weitere zu erreichen, ist es wichtig jetzt Widerstand zu leisten und die Klimakrise nicht einfach hinzunehmen.
Bitte teilt diese Nachricht und/oder das Sharepic in eurer Gruppe.
Mit rebellischen Grüßen,
die Letzte Generation (die die Klimakatastrophe noch abwenden kann)
Spicy-Mobi ist eine sehr störende Form von Mobi. Im Gegensatz zu Flyern oder auch Plakatieren, ist Spicy-Mobi also eine Mischung aus Protest und klassischer Mobi.
Die Idee hinter unserem Protest ist unter anderem, dass dieser den Alltag halbwegs angemessen zur bevorstehenden Klimakatastrophe unterbricht. Da sich seit dem Verständnis des Integrationstornados und Protest als beste Mobi der Horizont allerdings vergrößert hat, ist es an der Zeit auch unsere Mobi auf ein neues Level zu bringen.
Mit erhöhter Störung können auch erhöhte Geldstrafen und stärkerer Polizeikontakt einhergehen.
Beim Busse plakatieren liegt der Nutzen darin, dass die Busse mit unseren Plakaten für mehrere Stunden durch die Stadt fahren. Die Plakate werden also von vielen Menschen auf ihrem Weg zur Arbeit etc. gelesen. Werden Busse von hinten plakatiert, sehen die Rad- und Autofahrenden dahinter zwangsweise unsere aktuellen (oder terminlosen) Plakate.
Hier ein Beispielvideo.
Dabei gehen wir wie folgt vor:
Gruppe: Für das Plakatieren von Bussen sammeln wir uns in einer Gruppe von mindestens 3 Menschen.
Material: vor der Küfa gibt es auch alle Mobi-Materialien bei der Mobi-Abholstation, falls wir keine Zeit haben, uns selbst darum zu kümmern.
Zur geeigneten Zeit: Optimalerweise gehen wir morgens kurz vor dem Berufsverkehr zu einer Haltestelle, wo viele Busse halten und weiterfahren.
Vor Ort: Damit es schneller geht, können wir die Plakate vorbereiten. Dafür kleistern wir schon mal die Rückseiten. (Bitte nur, wenn die Plakate auch nass reisfest genug sind. Vorher testen )
Plakatieren: Fährt ein Bus nun ein, klebt eine Person von uns die Plakate an den Bus, woraufhin die andere die Plakate nochmal mit dem Pinsel/Quast überstreicht.
Material-Rückgabe: Wenn wir fertig sind, bringen wir die Mobi-Materialien wieder an der Mobi-Abholstation vor der Küfa zurück.
Unsere Erfahrung: Eine gute Stelle zum Plakatieren ist am Heck (Rückseite) des Busses. Etwas spicier (direkter) - aber für Einsteigende deutlich sichtbarer - ist die Außenfläche neben den Türen.
Um Berlin ein wenig zu verschönern, haben wir super tolle Stencils für Graffitis. Wir wollen überall in Berlin erkennbar sein, mit Plakatieren und Flyern ist dies sicherlich auch möglich, jedoch macht uns Graffiti mehr Spaß, geht schneller, hält länger und ist spicy.
Dabei gehen wir wie folgt vor:
Vorbereitung: Wir nehmen unsere Lieblingsmenschen mit und holen uns an der Mobi-Abholstation vor der Küfa die Schablonen/Stencils und die Farbe ab.
Am geeigneten Ort: Wir legen die Schablone auf und sprühen aus ca. 30 cm Entfernung über diese. Zu nah dran oder zu weit weg ist meist schwierig. Als Untergrund zum Sprühen nutzen wir neben dem Boden auch andere geeignete Oberflächen.
Nächste Runde: Danach gehen wir zum nächsten Ort, solange Material vorhanden ist und die Umgebungsbedingungen stimmen.
Material-Rückgabe: Nach mehreren erfolgreichen Vortragsankündigungen bringen wir alle Mobi-Materialien wieder zurück zur Mobi-Abholstation vor der Küfa.
Wichtig: Wir sind achtsam und bevorzugen Zeiten, an denen weniger Menschen unterwegs sind, z.B. nachts. Wir sind sparsam und riskieren bzw. verschwenden unser Material nicht.
Bei dieser Methode der Mobilisierung liegt der Fokus darauf, durch eine Unterbrechung und Störung des normalen Universitätsalltags auf den Protest in Berlin und Vorträge an der Universität aufmerksam zu machen.
Dabei gehen wir wie folgt vor:
Wahl des Ortes: Wir suchen uns eine Universität heraus, optimalerweise eine an der wir Vorträge halten. Hier gibt es eine Übersicht der nächsten Vorträge.
Spaß: In einer kleinen Gruppe von 3-5 mutigen Menschen macht es am meisten Spaß.
Material: Wir holen an der Mobi-Abholstation im Wagen neben der Küfa die nötigen Mobi-Materialien.
Störung: Die Vorlesungen finden immer in Blöcken à 90 min (8:15-9:45 Uhr, 10:15-11.45 Uhr, usw.) statt. Zu einem beliebigen Zeitpunkt während dieses Blockes gehen wir als Gruppe in den Vorlesungssaal, eine oder einer von uns hält kurz eine Ansage (Inhalt: warum, wann und wo), während die anderen in der Zeit beginnen, in den ersten beiden (vorderen) Reihen Flyer und Sticker zu verteilen.
Abschluss & nächste Runde: Zum Schluss verabschieden wir uns von den Studierenden & Anwesenden und suchen den nächsten Vorlesungssaal.
Material-Rückgabe: Nach mehreren erfolgreichen Vortragsankündigungen bringen wir alle Mobi Materialien wieder zurück zur Mobi-Abholstation vor der Küfa.
Das besondere an dieser Methode liegt darin, dass die Studierenden nicht nur den Flyer wortlos in die Hand gedrückt bekommen und den Bezug dazu schnell verlieren, sondern durch diese unerwartete Ansprache und effektive Störung mit dem Thema konfrontiert werden.
Wir unterbrechen diese Veranstaltung für eine wichtige Durchsage. Durchsage.
Wir befinden uns in einem Klima-Notstand. Überall auf der Welt sind die katastrophalen Auswirkungen einer eskalierenden Erderhitzung bereits jetzt zu spüren. Naturkatastrophen, Waldbrände, Hungersnöte, Kriege um Ressourcen – wir kennen die Bilder zur Genüge.
Und selbst hier im reichen Europa bleiben wir nicht verschont. Selbst hier sehen wir bereits die Katastrophe vor der Tür stehen. In Spanien brennen die Wälder. In Frankreich gibt es Regionen ohne fließendes Wasser aus dem Wasserhahn. Und auch jetzt steht schon fest, dass in den Alpen zu wenig Schnee gefallen ist, schon jetzt stehen uns die nächsten Dürren ins Haus.
Ich weiß, dass das wehtut. Ich weiß, dass ihr das lieber verdrängen wollt. Ich würde es selbst gerne verdrängen. Aber uns läuft die Zeit davon und wir können etwas dagegen tun. Wir sind nicht wehrlos.
Wenn wir in die Geschichte schauen, dann sehen wir, dass friedlicher ziviler Widerstand genau das erreichen kann. Wir möchten euch einladen, daran teilzuhaben. Wir haben einen Plan. Kommt am ORT und DATUM zum Vortrag der Letzten Generation und erfahrt, wie ihr aktiv werden könnt gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.
Danke für eure Aufmerksamkeit.
oder
Unsere Welt brennt. Die Klimakatastrophe kommt nicht morgen, nicht in einem Semester, denn sie ist längst da. Ihre Auswirkungen sind Dürren, Überschwemmungen, Unwetter, die überall zu spüren sind. Auch bei uns brennen die Wälder, auch bei uns wird das Wasser knapp und auch bei uns gibt es bereits jetzt Tote.
Warum wir heute eure Vorlesung stören und uns nicht an euch wenden, wenn ihr fertig studiert habt und Spezialisten auf euren Gebieten seid?
Weil wir keine Zeit mehr haben. Die Wissenschaft sagt klar, dass das Handlungsfenster um die Klimakatastrophe noch abzumildern immer kleiner wird, das heißt, was wir in den nächsten wenigen Jahren unternehmen wird darüber entscheiden, wie drastisch diese Katastrophe uns trifft.Wenn wir in die Geschichte schauen, dann sehen wir, dass friedlicher ziviler Widerstand Regierungen zum Umlenken bringen kann und das ist dringend notwendig! Deshalb laden wir euch zum Vortrag DATUM ORT ein! Hört euch unseren Plan an und erfahrt, wie ihr euch einsetzen könnt – für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.
Wo ihr auf jeden Fall kommen könnt ist die Massenbesetzung am Samstag, den 25.11 auf der Staraße des 17 Juni am großen Stern. Bei der Massenbesetzung können wirklich alle kommen - auch ohne Ordnungswidrigkeiten und Strafanzeigen zu bekommen
Bei den Freifahrten handelt es sich um Mobi direkt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwischen zwei Stationen stören wir den Alltag der Anwesenden und machen auf das Nichts-Tun der Regierung aufmerksam, indem wir kurze Ansagen mit einem Megafon machen und Flyer verteilen.
Dabei gehen wir wie folgt vor:
Vorbereitung: Wir schnappen uns unsere liebsten Menschen (mind. 3, gerne mehr) und holen uns das Material aus der Mobi-Abholstation vor der Küfa ab.
Wahl von Ort & Zeit: Wenn wir bereit sind, steigen wir in eine U-Bahn oder auch S-Bahn ein. Die Uhrzeit ist egal, allerdings kann es zu Berufsverkehrszeiten so voll sein, dass wir nicht gut durch die Bahn laufen können, um die Flyer zu verteilen.
Vor Ort: Ein Mensch von uns macht über das Megafon die Ansage (Inhalt: wer, warum, wann der nächste Vortrag ist, etc.). Währenddessen verteilen die anderen Menschen von uns die Flyer im Waggon an die Mitfahrenden.
Nächste Runde: Wenn wir eine Station gefahren sind, steigen wir aus und wiederholen das ganze im nächsten Waggon. Wenn wir alle Waggons einer Bahn informiert haben oder wir einen Grund zum Wechseln sehen, steigen wir einfach in eine neue Bahn ein.
Material-Rückgabe: Wenn wir fertig sind, bringen wir die Mobi-Materialien wieder zurück zur Mobi-Abholstation vor der Küfa.
Wir unterbrechen die Ruhe / eure Gespräche / ... für eine wichtige Durchsage.
Wir befinden uns in einem Klima-Notstand. Überall auf der Welt sind die katastrophalen Auswirkungen einer eskalierenden Erderhitzung bereits jetzt zu spüren. Naturkatastrophen, Waldbrände, Hungersnöte, Kriege um Ressourcen – wir kennen die Bilder zur Genüge.
Und selbst hier im reichen Europa bleiben wir nicht verschont. Selbst hier sehen wir bereits die Katastrophe vor der Tür stehen. In Spanien brennen die Wälder. In Frankreich gibt es Regionen ohne fließendes Wasser aus dem Wasserhahn. Und auch jetzt steht schon fest, dass in den Alpen zu wenig Schnee gefallen ist, schon jetzt stehen uns die nächsten Dürren ins Haus.
Ich weiß, dass das wehtut. Ich weiß, dass ihr das lieber verdrängen wollt. Ich würde es selbst gerne verdrängen. Aber uns läuft die Zeit davon und wir können etwas dagegen tun. Wir sind nicht wehrlos.
Wenn wir in die Geschichte schauen, dann sehen wir, dass friedlicher ziviler Widerstand genau das erreichen kann. Wir möchten euch einladen, daran teilzuhaben. Wir haben einen Plan. Kommt am ORT und DATUM zum Vortrag der Letzten Generation und erfahrt, wie ihr aktiv werden könnt gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.
Danke für eure Aufmerksamkeit.